Box-Atmung
Ein Vier-Phasen-Rhythmus mit gleich langem Einatmen, Halten, Ausatmen und Halten. Viele nutzen ihn, um die Aufmerksamkeit vor einer Aufgabe oder nach einem hektischen Moment zu sammeln.
Diese Übung ausprobieren4-7-8-Atmung
Ein Muster mit längerer Ausatmung nach einer kurzen Pause. Es wird gern am Abend genutzt, wenn man einen langsameren, ruhigeren Atem sucht.
Diese Übung ausprobierenKohärente Atmung
Gleichmäßiges Ein- und Ausatmen in stetigem Tempo. Die Forschung legt nahe, dass ausgewogenes Atmen bei manchen Menschen einen ruhigeren physiologischen Rhythmus unterstützen kann.
Diese Übung ausprobierenVerlängerte Ausatmung
Die Ausatmung ist länger als die Einatmung, ganz ohne den Atem zu forcieren. Das kann erden, wenn du sanft herunterkommen möchtest.
Diese Übung ausprobierenTiefatmung mit Atempause
Rhythmische tiefe Atemzüge, gefolgt von einer Atempause im eigenen Tempo. Am besten im Sitzen oder Liegen — und mit der Freiheit, jederzeit aufzuhören.
Diese Übung ausprobierenVerbundene Atmung
Durchgehender Atem ohne Pausen zwischen Ein- und Ausatmen. Breath Tempo bietet dafür eine kurze Timer-Version — keine vollständige, angeleitete Sitzung.
Diese Übung ausprobierenZyklisches Seufzen
Zwei sanfte Einatmungen, gefolgt von einer längeren, seufzenden Ausatmung. Eine gute kurze Übung, um schnell herunterzukommen.
Diese Übung ausprobierenBauchatmung
Eine einsteigerfreundliche Übung, um zu spüren, wie sich der Bauch bei jedem Atemzug hebt und wieder löst.
Diese Übung ausprobierenWechselatmung
Ein vereinfachtes Muster im Wechsel zwischen links und rechts, ohne Pausen. Im Yoga heißt es manchmal Nadi Shodhana — das Handmudra ist optional.
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