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Sicherheit zuerst

Wähle die Übung passend zum Moment

Breath Tempo trennt sanfte Rhythmen von stärkeren Mustern, damit du vorsichtig wählen kannst. Beginne leichter, als du meinst, übe Intensives nur im Sitzen oder Liegen und hör auf, wenn sich die Praxis falsch anfühlt.

Sanft

Gute Grundeinstellung

Rhythmen ohne Atempausen oder mit wenig Druck sind der ruhigste Einstieg. Kurze Sitzungen zählen, und Komfort ist wichtiger als eine Voreinstellung zu Ende zu bringen.

Moderat

Mehr Vorsicht bei Atempausen

Kurze Atempausen können manchen guttun, sollten sich aber nie erzwungen anfühlen. Verkürze den Zählrhythmus oder wähle einen Rhythmus ohne Pausen, wenn Luftnot entsteht.

Intensiv

Nicht an riskanten Orten üben

Schnelleres Atmen und Retention gehören sitzend oder liegend auf trockenes Land. Nie mit Fahren, Stehen, Schwimmen, Baden oder Tauchen verbinden.

Wähle eine bequeme Position

Übe nach Möglichkeit im Sitzen oder Liegen. Bei intensiven Rhythmen und Atempausen nicht am Steuer, nicht im Wasser und nicht im Stehen üben.

Geh in deinem eigenen Tempo

Kürzere Sitzungen sind völlig in Ordnung. Du musst dich durch kein Unbehagen kämpfen. Steigere Atempausen und schnelleres Atmen erst, wenn es sich ruhig und sicher anfühlt.

Wann du pausieren oder aufhören solltest

Werde langsamer oder hör auf, wenn dir schwindelig oder benommen wird oder du dich ängstlich, taub oder ungewöhnlich unwohl fühlst. Kehr zur normalen Atmung zurück und ruh dich aus.

Erkrankungen und Schwangerschaft

Wenn du schwanger bist, Herz-Kreislauf- oder Atemwegsprobleme, Epilepsie oder frische Panik- oder Traumaerfahrungen hast, wähle sanftere Optionen und sprich vor intensiver Atemarbeit mit einer qualifizierten Fachperson.

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