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Abendliches Runterfahren

Atemübungen zum Schlafen

Vor dem Schlafen sind haltfreie oder leichte Rhythmen mit längerem Ausatmen ein guter Anfang. Es geht nicht darum, Schlaf zu erzwingen, sondern dem Abend mehr Ruhe zu geben.

So nutzt du diese Seite

  1. 1Starte mit einem Timer ohne Atemhalten, wenn Körper oder Kopf schon müde sind.
  2. 2Halte die Session kurz und leicht; du kannst vor dem Preset-Ende aufhören.
  3. 3Wenn 4-7-8 sich angestrengt anfühlt, wähle Extended Exhale oder Bauchatmung.

Vorgeschlagene Übungen

Das sind keine medizinischen Empfehlungen, sondern ruhige Startpunkte aus der bestehenden Breath Tempo Bibliothek.

Nutze die Chips als schnelle Entscheidungshilfe: ohne Atempausen für den einfachsten Einstieg, feste Pausen nur, wenn sie angenehm sind.

Sanft

Verlängerte Ausatmung

2–5 Min.

Ein sanftes Muster ganz ohne Halten, das dem Ausatmen mehr Raum lässt.

Standard ohne Atempausen3 Presets
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Moderat

4-7-8-Atmung

1–3 Min.

Ein Muster mit langem Ausatmen, zu dem viele vor dem Einschlafen greifen.

Feste Atempausen3 Presets
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Sanft

Bauchatmung

2–5 Min.

Eine sanfte Übung für den Anfang, um zu spüren, wie sich der Bauch bei jedem Atemzug hebt und senkt.

Standard ohne Atempausen3 Presets
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Kurze Notizen zu diesem Ziel

Die Praxis soll angenehm bleiben

Atemübungen sollten sich stabil und freiwillig anfühlen. Stoppe, wenn dir schwindlig wird, du ängstlich wirst, Taubheit spürst oder dich ungewöhnlich unwohl fühlst.

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