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Sanfte Einordnung

Praxis, kein Druck

Breath Tempo bleibt bewusst zurückhaltend: Atmen kann eine hilfreiche Wellness-Praxis sein, ist aber keine medizinische Versorgung und verspricht kein bestimmtes Ergebnis.

Langsameres Atmen und Stress

Langsames, gleichmäßiges Atmen kann bei manchen Menschen eine ruhigere Stressreaktion unterstützen, besonders wenn die Praxis kurz, regelmäßig und angenehm ist.

NIH/NCCIH und Harvard Health führen Atmen als Teil von Entspannungsverfahren.

Aufmerksamkeit und emotionale Balance

Atemfokussiertes Üben kann manchen helfen, die Aufmerksamkeit in den gegenwärtigen Moment zurückzuholen; kleinere Studien bringen es mit Veränderungen bei Stress und negativer Stimmung in Verbindung.

In PubMed gelistete Studien haben Zwerchfell- und langsames Atmen untersucht.

Herzfrequenzvariabilität

Bewusstes, langsames Atmen wird mit kurzfristigen Veränderungen von Herzfrequenz und Herzfrequenzvariabilität in Verbindung gebracht — wie stark, hängt von Person und Situation ab.

Systematische Übersichtsarbeiten in begutachteten Fachzeitschriften geben dazu einen Überblick.

Intensive Atemarbeit braucht Achtsamkeit

Lange Atempausen und intensives Atmen können sich kraftvoll anfühlen, passen aber nicht in jede Situation. Übe im Sitzen oder Liegen und hör auf, sobald sich etwas nicht richtig anfühlt.

Die Sicherheitshinweise folgen zurückhaltenden Quellen aus Wellness und klinischer Aufklärung.

Wenn du eine Erkrankung hast, schwanger bist oder beim Üben Schwindel, Schmerzen, Panik oder Taubheit spürst, höre auf und wähle eine sanftere Variante oder frage eine qualifizierte Fachperson.

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